1814.9 Liberty Spring Campsite

Vom Shelter aus ging es heute morgen für 0.8 Meilen den Eliza Brook hoch.

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Der Weg führt dort immer am Bach entlang. Wunderschöne Gegend dort, speziell am Morgen, wenn man für sich alleine unterwegs ist.

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Weiter oben am Harrington Pond war dann leider schon Nebel.

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Der Anstieg zum South Kinsmann Mountain war dann eine ganz schöne Kletterei. Teilweise habe ich meine Stöcke an den Rucksack gebunden, damit ich beide Händen zum Klettern hatte.

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Auf dem höchsten Punkt gab es dann leider keine Aussicht. Entsprechend kurz ist die Pause im Stehen ausgefallen.

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Runter ging es etwas angenehmer

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Trotzdem musste man aufpassen wo man hin tritt da auf Grund des Nebels alles ziemlich rutschig war.

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Heute sind wir auch an der ersten Hütte der Whites vorbeigekommen, der Lonesome Lake Hut. Die Hütten sind bewirtschaftet, aber für uns zu teuer. Übernachtung und Essen kostet gerne mal 100 $ und mehr.

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An der Hütte gab es einen schönen See.

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Dort haben wir mit Enten erst mal eine Pause eingelegt. Als die Dayhiker immer mehr wurden, wurde uns das zu viel Zivilisation und wir sind wieder aufgebrochen.

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Weiter ging es runter ins Tal durch einen Bachlauf.

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Unten an der Franconia Notch hat uns dann dieser nette Herr nach North Woodstock zur Tankstelle gefahren. Toll dass es immer wieder Menschen gibt, die einen einfach mitnehmen. In der Tankstelle haben wir dann die Vorräte gekauft, die wir für den Rest der Whites brauchen. Unter anderem der komplette Bestand der Tankstelle an Cliffbars.

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Natürlich haben wir auch den Bauch ordentlich gefüllt, bevor es wieder in die Wildnis geht. Nach einem Essen und zwei Bierchen in der Truanta Taverne viel das loslaufen entsprechend schwer.

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Zuerst mussten wir aber wieder an den Trail zurück kommen. Diesmal hat etwas länger gedauert, bis ein Auto angehalten hat. Dabei haben wir uns sogar aufgeteilt, No Steps an der Tanke und ich an der Straße. Diese Dame hat angehalten und uns zum Liberty Springs Parkplatz zurück gebracht.

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Es folgte der letzte steile Anstieg zur Campsite, mit vollem Rucksack eine echte Schinderei.

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Aber irgendwann hatten wir es dann geschafft. Schnell die Zelte auf einer Plattform aufgebaut. Am Abend war es mit Wind auf knapp 4000 Fuß schon recht frisch. Auf Wunsch von Barbara heute ein Foto ohne Bandana.

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Unser Abendessen haben wir mit einem Pärchen aus New York eingenommen, die uns sogar von ihrem Essen gegeben haben.

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2 Gedanken zu „1814.9 Liberty Spring Campsite

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