1737.3 Happy Hill Shelter

Die heutige Etappe war am Morgen sehr wellig mit beständigen Auf und Abs. Dafür wechselten sich auch Wald und Wiesen ab. Ständig gab es was neues zu sehen. Hier mal ein paar schöne Wiesenfotos.

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Und heute gab es auch endlich mal Trail Magic in Vermont. An der Pomfret Road gab es eiskalte Soda, genau das richtige für den folgenden steilen Anstieg.

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Irgendwie habe ich mir in dem Anstieg auch den rechten Fuß beschädigt. Keine Ahnung wie, aber oberhalb des Knöchels tat jede Berührung weh.

An der Cloudland Road noch mal Trail Magic. Heute scheint unser Glückstag zu sein.

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Und dann gab es da noch zwei Brüder, die auf der anderen Seite dieser Brücke wohnen. Die Tochter von einem der beiden ist den Trail schon gelaufen und jetzt läuten sie bei jedem Hiker eine Glocke. Wenn man hin geht bekommt man eine kalte Soda oder ein Bier.

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Leider habe ich die Namen der beiden vergessen, aber so wie sie da sitzen und die Leute beobachten nenne ich sie mal Waldorf und Statler.

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Zum Schluss ging es dann noch einen schönen Anstieg hoch. Ich war ziemlich fertig und froh den Shelter erreicht zu haben, da der Tag lange war und der Fuß ziemlich schmerzte.

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1716.9 Winturri Shelter

Zuerst mussten wir heute den Rest des Abstiegs bis zur US4 erledigen, den wir gestern nicht mehr geschafft hatten.

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Vor US 4 ging es noch über eine schnieke neue Brücke.

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Im Anstieg zur Maine Junction durften wir dann ewig lange Brennnesselfelder durchqueren. Zum Teil richtig hoch und nahe am Trail.

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An der Maine Junction sollte man dann kurz seinen Restverstand zusammennehmen. Der Long Trail und der AT sind die letzten 100 Meilen zusammen verlaufen. Hier trennen sich die beiden wieder. Das perfide ist, dass der Long Trail auch White Blazes benutzt. Wer nicht aufpasst merkt den Fehler nicht und landet im schlechtesten Fall in Kanada. Der Long Trail geht links vom Schild entlang, der AT rechts,  beide mit White Blazes.

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Am Gifford Woods State Park gab es dann wieder etwas Luxus für den Hiker,  Toiletten mit Wasserspülung. Prima.

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Dort waren dann auch die 1700 Meilen geschafft.

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Weiter zum Lake Kent, der zum verweilen einlädt. Da wir die Extrameilen von gestern noch haben geht’s aber gleich weiter.

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Runter zu den Thundering Falls. Da wird ein bisschen viel Lärm um nichts gemacht. So richtig donnern tuen die nicht.

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Über einen Steg rüber zum Quimby Mountain.

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Dort gab es den längsten und steilsten Anstieg des Tages. Das Warmup für die Anstiege, die in den Whites und Maine kommen.

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Oben erst mal Energie in Form von Kaffee tanken. Das Wasser dafür muss man übrigens auch den Berg hochschleppen. Nur so nebenbei.

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Weiter ging es wieder den Berg runter, am Stony Brook Shelter vorbei und eine
Leiter runter. Witzig, wenn so ein Ding einfach im Wald steht.

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Der Stony Brook hatte zum Glück eine Footbridge. Keine waghalsige Kletterei über Steine. Prima.

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Nach dem darauffolgenden Anstieg eine Pause.

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Am Locust Creek haben wir dann eine Deutsche getroffen. SoHo ist den Trail vor zwei Jahren gelaufen, musste aber auf Grund einer Virusinfektion aufgeben. Jetzt läuft sie den Rest mit Ausnahme von Pennsylvania, eine Weise Entscheidung.

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Zusammen mit SoHo sind wir bis zum Lookout gelaufen, einer Cabin mit Aussichtsplattform.

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Tollen Blick hat man von hier oben.

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Gegen Abend sind wir trotz der Extrameilen des Vortages am geplanten Shelter eingetroffen. Hartes Stück Arbeit.

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Heute sind wir wieder einigen Southboundern begegnet. Es werden langsam mehr. Wird auch Zeit, dass die Jungs in die Pötte kommen.

1695.1 Churchill Scott Shelter

Heute morgen hat uns das Taxi um 8:30 Uhr am Hotel abgeholt und wieder zum Trail zurückgebracht. Hat alles gut geklappt, Schuhe und Füße sind wieder trocken.

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Gleich zu Beginn ein steiler Anstieg zum Beacon Hill, quasi zum eingewöhnen.

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Oben gab es einen ganz netten a
Ausblick. Am Vortag konnten wir auf Grund des Nebels den Flughafen nicht sehen, dafür heute.

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Anschließend ging es wieder runter zur Cold River Road. Dort war es erst mal Zeit für eine Pause.

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Nach der Pause stand der Anstieg zum Mountain Killington auf dem Programm. Mit 3900 Fuß seit langer Zeit der erste richtige Berg. Am Gould Brook war dann die erste artistische Wasserquerung des Tages gefordert. Immer schön von Stein zu Stein hüpfen. Falls man rein fällt, dann Game Over und man hat nur ein Leben.

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Der Mountain Killington ist wirklich sehr angenehm zu Laufen. Eher ein zu groß geratener Hügel, als ein echter Berg.

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Zwischendurch eine Umleitung. Irine hat auch hier ihre Spuren hinterlassen. Für uns bedeutet das eine Extrameile.

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Die Umleitung führte uns größtenteils auf Schotterstraßen entlang.

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Am Robinson Brook waren es dann weniger als 500 Meilen die wir insgesamt noch zurücklegen müssen. Und natürlich war auch wieder lustiges Steinespringen angesagt.

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Auf der anderen Seite angekommen haben wir uns dann ordentlich verfranst. Wir kamen etwas weiter oben als der original Weg heraus und der Blick zurück zeigte White Blazes mit Richtungswechsel. Als klar das Zeichen ist für die Southbounder, wir sind richtig. Als dann aber eine Weile keine Zeichen mehr kamen dämmerte uns da stimmt was nicht. Also wieder zurück. Und dann war klar das Zeichen ist für die Northbounder. Der Trail macht dort eine S-Kurve und wenn man genau hinschaut, sieht man auch die Zeichen auf der anderen Seite. Hat ne halbe Stunde gekostet, dafür sind wir an Erfahrung reicher.

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Am Governor Clement Shelter die nächste Pause.

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Ein stückchen weiter oben waren einige
Jugendliche bei der Trailarbeit. Respekt, in den anderen Staaten hat man nur das ältere Semester gesehen.

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Die letzten 0.2 Meilen ging es am Ende doch noch steil nach oben.

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Dafür hatte man eine super Aussicht vom Mountain Killington über alle Berge. Viele Ausflügler waren auch da. Wie es sich für die meisten Amis gehört mit dem Auto.

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Anschließend ging es natürlich wieder runter zum Shelter

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Am Churchill Scott Shelter haben wir dann zum ersten Mal auf einer Tentplattform gezeltet. Nicht ganz einfach die Zelt zu befestigen. Dafür bleiben sie trocken und sauber.

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Leider haben wir unser Tagesziel auf Grund diverser Extrameilen nicht erreicht. Daher gibt es morgen 2.7 Meilen dazu.

1679.6 Rutland

Heute morgen nach dem Frühstück hat es doch tatsächlich angefangen zu regnen. Zum Glück hatten wir die Zelte schon abgebaut und konnten im trockenen Shelter den Regen abwarten.

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Um 9:00 Uhr sind wir dann aufgebrochen. Es hat zwar noch ein bisschen geregnet, wenn wir aber noch länger gewartet hätten, hätten wir unser Tagesziel nicht mehr geschafft.
Auf Grund des Regens waren der Trail heute morgen ein einziger Bachlauf. Dazu kamen noch die übervollen regulären Bäche.

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Solche Bachüberquerungen machen bei Nässe doppelt Spaß.

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Und die Boardwalks sind wie Schmierseife.

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Am Little Rock Pond Shelter dann die erste Pause mit dem verzweifelten Versuch die Schuhe von innen trocken zu kriegen.

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Ist es nicht herrlich, ein falscher Tritt und man steht knöcheltief in Wasser.

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Zum Glück hat es gegen Nachmittag hin „abgetrocknet“. D.h. es gab auch Stellen an denen nicht Zentimeterhoch das Wasser stand.

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Nächste Pause Greenwall Shelter.  Wieder mal Füße trocknen, was aber nur ein bisschen was bringt

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Über diese Furt sollten wir eigentlich rüber. Keine Chance, dass Wasser war viel zu hoch und noch dazu ordentlich schnell. Zusätzlich war der Trail von der anderen Seite so schlecht ausgezeichnet, dass gar nicht klar war wo wir lang müssen. Weiter oben gab es zum Glück eine Stelle, die etwas besser war. Nasse Füße gab es trotzdem.

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Am Minerva Hinchey Shelter beschlossen wir dann endgültig, heute geht es in die Stadt. Die Schuhe und Füße waren einfach viel zu nass, das Risiko für Blasen und wunde Füße zu hoch. Und wir hatten wieder mal Glück, nach 10 Minuten hat uns Mik an der Straße aufgegabelt und nach Rutland gefahren. Musste sowieso dorthin einen Holzofen abholen, den er online gekauft hatte. Zum Schluss hat er uns sogar noch zwei Bier ausgegeben. Da verschlägt es einem die Sprache, danke.

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In diesem hübschen Motel sind wir abgestiegen. Gehört wieder einem Inder und reit sich knapp vor dem Relax Inn von Atkins ein.

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1666.0 Lost Pond Shelter

Frühstück gab es heute im Up for Breakfast.

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Netter Laden und die Bedienung ist auf Zack. Dafür nicht ganz billig, aber das scheint Manchester generell nicht zu sein.

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Hoffentlich verkleinert sich mein Magen zu Hause wieder. Die Portionen, die ein Hiker verdrücken kann sind echt unanständig.

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Nach dem Frühstück hat es angefangen zu regnen. Jetzt heißt es erst mal abwarten und auf besseres Wetter hoffen.

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Um 10:30 Uhr hatte es aufgehört zu regnen. Der erste Besuch galt dem Outfitter. No Steps brauchte neue Schuhe und einen Silkliner und ich habe neue Stockspitzen montieren lassen. Anschließend schnell noch Resupply für 6 Tage im Laden neben an gekauft. Man ist das schwer. Jetzt mussten wir nur noch zurück zum Trail kommen. Vom Besitzer des Hostels haben wir den Tip bekommen es am Donutladen neben der Laundry zu versuchen. Und tatsächlich keine 5 Minuten gewartet kam Will Wonker (Keen) auf uns zu und fragte, ob er uns mitnehmen kann. Scheinbar sind wir wieder in den Staaten, die etwas für Wanderer übrig haben.

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Nachdem wir am Trail abgesetzt wurden ging es gleich hoch zum Bromley Mountain. Die 1400 Fuß Steigung ließen sich angenehm laufen, da sie sehr gleichmäßig war.

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Die letzten Meter oder Yards wie man hier sagt führten über eine Skipiste.

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Leider gab es keinen Schnee, also Ski fahren fiel aus.

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Im Anstieg haben wir noch Zig und Zag getroffen. Zag hat wahrscheinlich im Auto sein Handy vergessen. Ein Anruf mit meinem Handy brachte leider auch nichts.

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Der Abstieg war dann eine ziemlich rutschige Partie. Und da es nicht schon feucht genug war gab es auch noch einen kurzen Schauer. Da werden die Boardwalks zum Abenteuer.

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Am Mad Tom Notch dann die erste Siesta. Scheinbar gab es hier gestern Trail Magic. Heute waren davon nur noch ein paar Maiskolben übrig. Dann kommt eine Frau mit ihrem Auto vorbei und fragt ob wir eine Gruppe Kinder gesehen haben. Haben wir nicht, wir bekamen aber trotzdem einen Bagel angeboten, den wir dankend angenommen haben. Futter dass man nicht selber schleppen muss ist das beste. Und wie in der Truman Show fährt plötzlich ein Kind mit einem Einrad auf dem Schotterweg vorbei. No Steps und ich haben uns nur fragend angeschaut.

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Als nächstes folgte der  Aufstieg zum Styles Peak, nicht mehr ganz so angenehm zu laufen, da steiler und felsiger.

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Die Aussicht vom Styles Peak war heute eher bescheiden. Zu viele Wolken und Dunst in der Luft.

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Weiter ging es über viele Boardwalks auf der Ridgeline zum Peru Peak.

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und von dort runter zum Peru Peak Shelter.

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Der Shelter war sehr schön gelegen, direkt an einem Bach.

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Dazu gab es noch Unterhaltung von einem flinken Eichhörnchen, dass hier scheinbar gut von den Hikerresten lebt.

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Am Griffith Lake

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führte dann ein ewig langer Boardwalk am See entlang. Immer schön vorsichtig sein, damit man nicht von den Brettern abrutscht.

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Am Baker Peak gab es noch eine kurze aber steile Kletterpartie. Im Regen möchte ich hier nicht runter laufen müssen. Dafür gibt es aber auch einen Bad Weather Trail.

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Die Aussicht vom Baker Peak war wiederum ganz nett. Dort haben wir auch wieder Silverstage getroffen. Er hat am 29. Geburtstag, vielleicht können wir mit ihm feiern.

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Am Lost Pond Shelter gab es dann ein schnelles Abendessen. Da wir aus der Stadt erst spät auf den Trail gekommen sind, haben wir uns anschließend auch gleich in die Zelte verkrochen.

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1647.2 Manchester Center

Am Morgen gleich nach dem Frühstück galt es gleich nach dem Shelter einen kurzer Anstieg zu bewältigen. Danach ging es erst mal nur bergab.

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An der UAFS 71 haben wir das Pärchen Safety First und Wonderbus getroffen. Die beiden sind am 1. April in Georgia gestartet und wir haben sie noch nie getroffen. Unglaublich dass wir uns nie über den Weg gelaufen sind.

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Am Fuße des nächsten Berges an der Stratton Arlington Road haben wir erst mal eine Pause eingelegt. Kraft tanken für den Anstieg über 1600 Fuß.

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War auch ganz nett auf dem Parkplatz.

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Der Aufstieg zum Stratton Mountain war gut zu laufen. Klar hier und da ein paar Steine, sonst aber schön gleichmäßig.

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Oben angekommen haben wir kurz mit dem Caretaker gesprochen. Die Frau hat dort eine kleine Hütte und kümmert sich um die Wanderer.

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Natürlich sind wir auch auf den Aussichtsturm hoch.

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Der hatte eine schöne Rundumsicht und man konnte die Berge sehen, die wir in den nächsten Tagen erklimmen.

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Außerdem war noch Silverstage da. Wir sind ihm in den letzten Tagen schon ein paar mal begegnet. Er ist einer der wenigen, die mit einem Schottenrock wandern. Sicherlich von Vorteil, wenn das Wetter schwül ist.

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Vom Berg runter ging es dann auf ebenso schönen Wegen.

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Am Stratton Pond lagen wir dann so gut in der Zeit, dass wir beschlossen heute schon in die Stadt zu gehen. Das Zimmer war auch schon heute frei, also mit Vollgas Richtung Stadt, damit wir noch Wäsche waschen können.

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Aber zuerst noch ein bisschen Hindernislauf um den See herum.

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Die nächsten 8 Meilen haben wir dann richtig Gas gegeben. Teilweise haben wir für 3 Meilen eine knappe Stunde gebraucht.

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An der Straße nach Manchester hatten wir dann richtig Glück. No Steps wollte gerade nach einer Nummer für ein Shuttle schauen, als ein Auto bei mir hielt. Das Pärchen hat uns dann direkt zur Laundry gefahren, so dass wir erst mal Wäsche waschen konnten. Dazwischen ging es rüber zum Subway einen Sub verdrücken mit allem drauf. Der Typ hinter der Theke hatte echt Probleme alles in das Brot zu bekommen.

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Kurz nach 18:00 Uhr waren wir dann schon mit der Wäsche durch und sind zum Hostel gelaufen. Danach ging es noch zum Mexikaner, wo wir Paul und Paula kennen gelernt haben. Die beiden sind richtig nett und haben uns einen Haufen Fragen über den Trail gestellt. Zum Schluss haben sie uns noch ein Getränk ausgegeben. Passiert mir in Deutschland nie.

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Auch ja, man sagt ja Vermont is so beautiful. Manche Hiker meinen es müsste nicht Vermont, sondern Vermud heißen.

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1626.1 Story Spring Shelter

Ganz schön kühl heute morgen. Lieber erst mal im Zelt frühstücken und die Wärme genießen. Beim Laufen wurde uns dann schnell warm, denn es ging am Morgen hauptsächlich bergauf.

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Am Hell Hollow Brook war dann die Brücke gesperrt. Zum Glück führte der Bach nicht viel Wasser, so dass wir ihn über die Steine im Bachbett überqueren konnten.

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Zwischen der Porcupine Ridge und Little Pond Mountain habe ich dann mal alleine eine Pause eingelegt und die Stille genossen. No Steps war irgendwie über den Gipfel hinaus gelaufen, aber alleine ist auch mal schön.

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Der nächste Halt war der Aussichtsturm auf dem Glastenbury Mountain.

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Dort haben wir wieder eine Pause eingelegt.

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Natürlich sind wir auch auf den Turm hochgeklettert, auch wenn Höhe ja nicht so mein Ding ist. Aber die Aussicht von da oben war schon toll. Der Wind hat auch ordentlich gepfiffen.

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Da wir für unseren nächsten Halt noch kein Hotelzimmer hatten, wollte ich schnell eines reservieren. Einen besseren Empfang bekommen wir so schnell nicht wieder. Mist! Kreditkarte ist unten. Also runter und noch mal rauf. War auch beim zweiten mal mit der Höhe nicht besser. Schnell das Hotel angerufen, sagt der Typ am anderen Ende der Leitung ob ich in einer Viertelstunde noch mal anrufen kann. Klar doch! Wieder den Turm runter und noch mal hoch. Hätte er mir jetzt abgesagt, hätte ich ihn mal in der Stadt besucht…

Nach dem Aussichtsturm wurde der Weg nach und nach immer steiniger.

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Nach den 20 Meilen von gestern waren wir beide ziemlich müde. So waren wir froh endlich den Kid Gore Shelter erreicht zu haben. Damit war der Tag aber noch nicht zu Ende.

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Es ging noch über 4 Meilen weiter zum Story Spring Shelter. Man war das eine zähe Geschichte. Ich war echt froh, als der Shelter endlich in Sicht war.

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Was gibt es sonst noch zu berichten. Nachdem in den letzten Staaten der Trail oft relativ nahe an der Zivilisation vorbei führte, hat man jetzt hier wieder echte Wilderness. Kein Flugzeuglärm, keine hupenden Züge und immer weniger Straßen. Einfach schön.