330.8 Spivey Gap Campsite

Die Nacht habe ich zusammen mit sieben anderen im Shelter verbracht. Eigentlich bevorzuge ich mein Zelt, da ich dort mehr Privatsphäre und Bewegungsfreiheit habe. Aber für die Nacht war Regen angekündigt. War nicht so einfach genügend Schlaf zu bekommen. Zuerst haben die Bear Kabel bei jeder Böe wie ein altes rostiges Windrad im Wind gequietscht. Wenn der Wind gerade mal nicht ging, haben sich die Schnarcher damit abgewechselt, die übrigen vom schlafen abzuhalten. Am Ende der Nacht war es der ankündigte Regen, der auf das Blechdach des Shelters prasselte. Ist aber alles noch besser, als bei Regen ein Zelt abzubauen. Hab ich einmal gemacht, brauche ich nicht wieder. Am Morgen bin ich dann so lange liegen geblieben, bis die freundlichen Engländer alle Bearbags zum Shelter gebracht hatten. Ein echter Service aber für einen Engländer war das wahrscheinlich auch kein richtiger Regen.

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Nach dem Regen zogen Wolkenfetzen vom Wind getrieben wie Nebel durch den Wald. Dennoch war es nicht unangenehm kalt, sondern es war sogar richtig angenehm zu laufen.

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Mal abgesehen vom Wind, der immer stärker wurde. Teilweise musste man schon vorsichtig laufen, damit einen der Wind nicht umblässt oder man auf dem glitschigen Trail nicht ausrutscht.
Auch die Bäume haben sich im Wind gewiegt und ab und zu sind kleinere Zweig heruntergefallen. Da schaut man bei jeder heftigeren Böe automatisch nach oben, ob nicht doch noch ein ganzer Baum nach kommt.

Bei Sams Gap kreuzte der Trail dann eine Interstate Autobahn. Das kommt gelegentlich mal vor und in der Regel folgt dann der Trail der Unterführung.

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Nach der Unterführung folgte der längste Anstieg des Tages über 6.5 Meilen von 3850 Fuß bis 5516 Fuß.

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Anfangs flach wurde der Anstieg zum Ende hin immer steiler. Man musste sich seine Kräfte also schön einteilen, damit sie auch bis zum Ende reichten.
Auf dem Gipfel des Big Bald Mountain war es dann böig wie an der Nordsee auf dem Deich. Einer hätte fast das Raincover seines Rucksacks verloren.

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Am Bald Mountain Shelter wurde dann die Mittagspause eingelegt.

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Der nächste Anstieg zum Little Bald war mit Mittagessen im Bauch gar nicht so klein, hatte aber einen schönen Ausblick.

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Nach einer längeren Bergabpartie kamen wir dann endlich an der Spivey Gap Campsite an.

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Mit dem wenigen Schlaf war ich heute richtig froh, dass nach 15 Meilen Schluss war und das Abendprogramm mit Zeltaufbau und Essen anstand.

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315.0 Hogback Ridge Shelter

Der Start in den Tag war sehr angenehm, da es in der Nacht geregnet hatte. Es war angenehm kühl da ein leichter Wind wehte, der auch die Fliegen vertrieb.

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Da der Weg flach, ohne Steine und daher einfach zum Wandern war, habe ich zum ersten Mal Zeit gehabt, über ein paar Dinge nachzudenken.
So bringt der Trail, den ja eigentlich nur ich laufe auch zu Hause Leute zusammen, die erst mal nix miteinander zu tun haben. Christine wird von vielen Leuten gefragt, wie es mir geht. Viele haben Interesse, von denen man es vielleicht nicht erwartet hätte.

Ein anderer Gedanke der mich beschäftigte, das täglich Gezanke ist weg. Kein Stress oder Streit. Man muss nicht aufpassen was man wem sagt, da sonst irgendeiner beleidigt ist oder man sich outet, dass man über ein gar so wichtiges Thema nicht Bescheid weiß. Alles vollkommen unwichtig. Nur der Trail ist wichtig. Und da ich es mal wieder nicht lassen konnte und ich beim Schreiben dieser Zeilen nicht aufgepasst habe, bin ich auf einem Baumstamm ausgerutscht und es hat mich auf den Allerwertesten gesetzt. Lektion verstanden.

Am Flint Mountain Shelter gab es dann die erste Pause des Tages.

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Die Passage danach mit kleinen An- und Abstiegen war ebenfalls gut zu Wandern. So könnte es weiter gehen.

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Am Devil Fork Gap haben dann alle eine Pause eingelegt. Es war einer der seltenen Momente, in denen der Trail nicht im Wald, sondern über eine Wiese führte. Es war so schön faul im Schatten zu liegen. Irgendwie hatte auch keiner Lust auf den nächsten Anstieg von schlappen 1600 Fuß zum Lick Rock Mountain. Also lieber noch ein bisschen liegen bleiben.

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Und den schönen Ausblick genießen.

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Der Anstieg war anfangs ebenfalls sehr schön

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Allerdings hat es zum Schluss des Anstiegs angefangen zu donnern und zu tröpfeln. Das Rennen um die begrenzten Plätze im Shelter war eröffnet. Beinahe wäre ich auch noch zu spät am Shelter gewesen, denn No Steps hatte irgendeine Wurzel übersehen. Und dann lag er da wie ein Käfer auf dem Rücken mitten auf dem Trail.

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Glücklicherweise ist ihm nichts weiter passiert und ich konnte noch so viele Leute überholen, dass ich beim drohenden Regen im Shelter schlafen konnte.

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300.3 Jerry Cabin Shelter

Das rhythmisch Quietschen, wenn das erste Bear Kabel heruntergelassen wird, ist für den Hiker wie der Weckruf eines Hahns. Plötzlich kommt Leben in den Shelter und in den Campingplatz. Alle packen zusammen, machen Frühstück oder bauen Zelte ab. Die letzte Nacht war die bisher wärmste auf dem Trail. Am Morgen war es warm und es herrschte kein Wind. Angenehm. Nicht so angenehm sind die Begleiterscheinungen wie die Fliegen.
Der Weg war zu Beginn einfach und mit wenigen Steinen, so wie es der Hiker mag.
Auf dem folgenden Bild sehen sie ein schwer beladenes original deutsches Kamel. Man beachte, dass das deutsche Kamel die Höcker links und rechts trägt.

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Zwischendurch musste auch wieder Wasser nachgetankt werden. Wenn keine passende Stelle vorhanden ist, kann man auch mit einem Blatt nachhelfen.

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Heute habe ich auch mein erstes Reh gesehen. Es stand keine zwei Schritte vom Trail entfernt. Leider hat No Steps hinter mir beim Näherkommen so viel Lärm gemacht, dass es davon gesprungen ist, bevor ich auch nur das Handy zücken konnte. Scheinbar verträgt sich die einheimische Population nicht mit deutschen Kamelen.
Danach folgte ein Elends langer Anstieg über 5 Meilen von 2370 bis 4750 Fuß. Kurz vor diesem Anstieg habe ich noch eine kurze Pause mit Duff eingelegt. Duff gehört zu den harten Mädels hier am Trail. Sie kann mit uns locker 15 Meilen am Tag laufen, ohne am Abend am Shelter gleich tot ins Zelt zu fallen. Kein Wunder, sie ist auch schon den Pacific Crest im Westen der USA gelaufen. Generell schlagen sie die Mädels auf dem Trail sehr gut, Hut ab. Die meisten scheinen derart wenig Nahrung zu brauchen, davon könnte ich nicht mal 2 Tage leben.

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Im Anstieg bin ich dann ganz schön ins Schwitzen gekommen. Vielleicht sieht man es auf dem Bild. Die Soße ist wegen des fehlenden Windes nur so gelaufen. Der Tag heute würde bei uns auch als Sommertag durchgehen.

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Bei der Hälfte des Anstiegs haben wir Mittagspause am Little Laurel Shelter eingelegt. Es gab die zweite Hälfte einer Salami, Poptarts und so viel Wasser wie ich gerade noch trinken konnte.

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Nach der Pause ging es in den zweiten Teil des Anstiegs und der war bei der stehenden Mittagshitze wirklich brutal. Im Schneckentempo bin ich den Berg förmlich hoch gekrochen. Immer nur eine Fuß vor den anderen setzen. Nach kurzer Zeit hat man nur noch die 2 Meter Trail direkt vor der eigenen Nase wahrgenommen. Apropos Nase, mir ist glaube ich noch nie so viel Schweiß von der Nase getropft wie an diesem Anstieg. Oben angekommen hat so ein Scherzkeks doch tatsächlich auf ein Schild ein Speed Limit von 10 Meilen geschrieben. Ich wäre froh gewesen, wenn ich statt der 10 Meilen pro Stunde 1 Meile geschafft hätte.

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Danach ging es wieder abwärts über Jones Meadow, eine wirklich schöne
Wiese mitten im Wald.

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Im Anstieg zum Big Firescald Knob der
Ausblick vom Whiterock Cliff. Der Name dürfte sich selbst erklären.

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An schlechten Tag gibt es für den Bergkamm eine Ausweichrute. Wenn der Wind stark weht, dringend zu empfehlen, sonst wird man vom Berg geweht.

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Der Rest des Anstiegs war eine ganz schöne Kletterei. Von den übelsten Passagen gibt es keine Bild, da man dort alle Hände braucht.

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Oben angekommen hat man dann einen super Rundumblick.

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Der Shelter, an dem wir heute geschlafen haben, liegt übrigens genau bei 300 Meilen. Also nur noch 1900 Meilen übrig.

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Kleiner Nachtrag noch zu Hot Springs. Im Hostel hatte uns der gleiche Typ(Baltimore Jack) das Zimmer vermietet, der mir im Laden in Neels Gap Tütensuppe geschenkt hat. Auf die Frage wie das zusammen passt, hat er mir erklärt, dass er in der Hiker-Saison sein Haus im Norden vermietet und mit den Hikern nach Norden zieht. Dabei hilft er oft bei Freunden aus. Auf die Frage ob er den AT schon gelaufen ist, ist er aus dem Zimmer gerannt. No Steps und ich waren ziemlich perplex. Hab ich etwas falsches gefragt? Er kam dann zurück mit einem Feuerzeug. Auf ihm waren alle Jahreszahlen eingraviert, an denen er den AT gelaufen war. Ich schätze mal so 15 mal.

284.9 Spring Mountain Shelter

Irgendwie haben wir beim Resupply zu viele Sachen gekauft. Die Vorräte passten gerade so in den Rucksack. Entsprechend schwer war er. Daher stand heute eine kurze Etappe von nur 10 Meilen auf dem Programm. Zuvor ging es aber zuerst zum Frühstück bei Mountain Diner. Ohne einen vollen Magen geht der Hiker nicht aus der Stadt. Nach einem Omelett mit Käse und Speck haben wir beim Dollar General noch etwas für die Gesundheit getan. Wie alle Amis haben wir Vitamine gekauft. Mal schauen, ob es was bringt. Über den Bahndamm vorbei am Iron Horse, über den Fluß und Leitplanke ging es raus aus Hot Springs.

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Danach immer am Fluss entlang, auf dem auch Rafting angeboten wird. Vielleicht etwas für das nächste Mal.

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Mit dem beständig Rauschen des Flusses ging es dann rein in den ersten Anstieg. Und der war gleich richtig heftig. Mit dem Frühstück im Bauch haben wir es aber auch mit dem schweren Rucksack geschafft.

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Ein letzter Blick zurück auf Hot Springs

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Nach dem ersten Gap mit dem Namen Pump Gap dann eine erste kurze Pause zum Wasser tanken. Da die Quelle nicht viel Wasser führte, habe ich das Wasser mit einem Rododendronblatt in die Flasche geleitet. Man muss sich zu helfen wissen.

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Danach noch ein kurzer Stop an einem aufgestauten See, an dem sich die erste Parkbank befindet, die wir auf dem AT gesehen haben. Schnell hinsetzen, bevor kein Platz mehr ist.

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Langsam kehrt auch in den Bergen der Frühling ein. Immer wieder sieht man Flecken mit blühenden Blumen.

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Auf dem Rich Mountain sind wir dann noch auf einen Aussichtsturm gestiegen, um den Ausblick zu genießen und eine kleine Pause einzulegen.

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Heute haben wir auf dem Trail auch die ersten Leute getroffen, die mit dem AT nichts anzufangen wussten. Wir trafen auf sie, als der Trail eine Schotterstraße kreuzte. Sie waren mit der ganzen Familie mit zwei Jeeps in den Wald gefahren. Wir haben Ihnen kurz erklärt, was wir hier machen. Auf die Antwort, wie lange der Wanderweg den sei, kam nach den 2.170 Meilen nur ein Holy Shit zurück. Für sie unvorstellbar lange und dann auch noch zu Fuß. Das ist nix für den Durchschnittsamerikaner.
Der Rest des Anstiegs zum Shelter war auf Grund des schweren Rucksacks beschwerlich, aber da wir früh dran waren, konnten wir uns lange ausruhen.

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273.9 Hot Springs Zeroday

Wir hatten für den heutigen Tag immer noch keine Bleibe. Daher sind wir früh aufgestanden und haben von einem Telefonapparat des Hotels die anderen Hotels durchtelefoniert. Leider keine Glück. Also erst mal zum Diner und frühstücken, dann sieht die Welt schon anders aus. Zum Frühstück gab’s Rührei mit einem Steak und gebratenen Kartoffeln. Dazu Biscuits mit Soße und drei Pfannkuchen mit Sirup. Lecker.
Derart gestärkt haben wir dann den letzten Versuch beim Hostel gestartet, ein Zimmer zu bekommen. Fragt der Typ uns doch glatt, ob Bunkroom oder Dreierzimmer. Auch noch Auswahl, wir waren überfordert. Wir haben uns dann für das Dreierzimmwr entschieden, hat nur 5 Dollar – oder Bugs, wie die hier sagen – mehr gekostet. Jippi, damit war der Zeroday gesichert.
Also erst mal zurück ins Hotel und alle Sachen holen.

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Dann zur Post und ein Paket nach Damaskus aufgeben. Und schließlich die Sachen in der neuen Bleibe deponieren. Geschafft.
Jetzt galt es di Vorräte für die nächsten Tage wieder aufzufüllen. Der Dollar General hatte nur eine mäßige Auswahl, aber der Outfitter war ganz gut. Da ich Ramen Nudeln bald mich mehr sehen kann, gab’s Mountain House Essen. Teuer aber lecker. Ein Paar zusätzliche Liner-Socken hab ich mir auch noch zugelegt, da bei zwei Paar manchmal beide nass waren. Nasse Füße bedeutet größere Gefahr von Blasen, was unbedingt zu vermeiden ist.
Beim Verlassen des Ladens hat es dann gestürmt und geregnet. Was tun? Genau ein Bierchen im Iron Horse trinken. Bei der Gelegenheit haben wir dann auch gleich für heute Abend einen Tisch reserviert, da heute Livemusik spielt.
Auf dem Rückweg zum Hostel gab es beim Diner einen Hikerburger zum Mittag. Der Burger wurde sehr gelobt. Für 9 Dollar fand ich ihn zu klein und geschmacklich auch nicht der Hit.
Nach dem Zurückschleppen der Einkäufe zum Hostel habe ich dann den Rest des Nachmittag mit dem Schreiben des Blogs zugebracht. Am Abend ging es dann noch zum Essen und zur Livemusik ins Iron Horse. Wie immer sehr zu empfehlen.

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273.9 Hot Springs

Leider hat der Akku meines Handys vor ein paar Tagen schlapp gemacht. Ich werde die letzten Tage nachtragen, sobald ich dazu komme. Leider habe ich keine Bilder dazu.  Vielleicht kann ich ein paar von No Steps oder Catch Up nachtragen.
Heute sind wir 13 Meilen von Walnut Mountain Shelter nach Hot Springs gewandert. Eigentlich eine leichte Etappe, die die meiste Zeit bergab ging. Da wir es eilig hatten war es aber trotzdem ziemlich anstrengend. Wir haben das Ganze aber in Rekordzeit hinter uns gebracht. Leider sind wir alle fusstechnisch etwas angeschlagen. Lustig dabei ist, dass ich Probleme hab, wenn der Hang sich nach links neigt, bei No Steps ist es genau umgekehrt. Jeder flucht also an einer anderen Stelle. Daher wollten wir eigentlich einen Zeroday in Hot Springs einlegen. Im ganzen Ort ist aber für morgen keine Übernachtung aufzutreiben. Inzwischen wissen wir auch weshalb. Morgen findet eine Hochzeit mit 150 geladenen Gästen statt. Da ist für uns Hiker leider kein Platz mehr. Wir haben schon überlegt, ob wir an der Hochzeit gekochten Reis werfen sollen…. Manchmal hat man halt solche Gedanken. 
Heute sind wir aber im Iron Horse untergekommen.

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Sehr zu empfehlen, da es große Portionen und vor allem sehr leckere Sachen gibt. Ich hatte zu erst ein Truthahnsandwich und nach einer kleinen Pause ein Ripeyesteak mit selbstgemachten Pommes und Gemüse. Nicht zu vergessen ein paar Bier, darunter das letzte Franziskaner. Als Nachspeise gab’s Schokokuchen mit Schokoladensoße und Sahne.

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Als Hiker verbraucht man als Mann so ca. 5.000 Kalorien. Das kann man unmöglich schleppen. Also wird in der Stadt gefuttert, was die Kreditkarte hergibt.

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Heute Abend geht es noch mit den anderen Hikern in die Bar. Natürlich nur um die noch fehlenden Kalorien auszufüllen.

196.0 Double Spring Gap Shelter

Heute habe ich zum ersten Mal im Shelter geschlafen. Es war relativ ruhig und überraschend wenige Schnarcher waren da. Gestern kamen zum Schluss noch 2 Day-Hiker frisch geduscht, fasst wie aus dem Ei gepellt. Sie meinten Sie hätten eine Reservierung und der letzte ohne Reservierung müsste raus. 2020 war als letzter in den Shelter gegangen. Jetzt wurde es interessant. Mit 2020 würde ich mich nicht anlegen. Mit seiner Narbe quer über das Gesicht sieht er eher aus wie ein Marine, als wie ein Kindergärtner. Überraschenderweise sind sie 5 Minuten später unverrichteter Dinge aus dem Shelter gekommen. 2020 musste gar nichts tun, er hat sich einfach schlafend gestellt. Natürlich war die Reservierung der Running-Gag der folgenden Tage.

Der Tag zum letzten Shelter vor dem Clingmans Dome startete mit heftigen Windböen und Regen. Das kann ja ein toller Tag zum höchsten Punkt des AT werden.

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An manchen Stellen schützte immerhin der Rododendron vor dem Wind.

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Einige steinige Passagen gab es als Zugabe auch noch.

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Zwischen durch klärte sich das Wetter immerhin etwas auf.

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Passend zur Mittagspause am Derrick Knob Shelter hatte es wieder zu regnen begonnen. Einige vom letzten Shelter waren auch da.

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Der Rest des Tages war geprägt von Regen, Kälte und Wind, also alles was ein Hiker nicht braucht. Und zum guten Schluss hat dann noch der Akku meines Handys schlapp gemacht. Gerade noch 40 Prozent Leistung und dann einfach ausgegangen. Ich weiß, warum ich die Dinger nicht mag. Starten oder Laden mit dem Ladeakku war unmöglich. Und jetzt find mal einen Handyladen auf dem höchsten Punkt auf dem AT. Daher sind die folgenden Posts leider ohne Fotos. Argggh.